Danach ging es weiter nach Mount Rushmore und zum Crazy Horse Memorial.
Eine Schneeziege stand da neben dem Parkplatz





So soll das Ding irgendwann mal aussehen

Ist noch etwas Arbeit vorhanden…
Humpel hier aufgrund einer fetten Blase am Fuß gerade so durch das Hotelzimmer. Immerhin wirkt die 3 Bier Betäubung langsam… 😉
Am Morgen hab ich mir das Sports Authority Field at Mile High, Heimat der Denver Broncos, angeschaut.



Anschließend hab ich mir die Denver Millennium Bridge angesehen. Warum das Ding 9 Millionen gekostet hat, weiß aber auch nur der, der die Rechnung geschrieben hat…


Weiter zum Coors Field, Stadion der Colorado Rockies




Danach war ich im Money Museum
Als jedes Dorf noch seine eigenen Banknoten gedruckt hat

Behalten sie den Rest, stimmt so…

Passt gerade so ins Portemonnaie

Windows wie wir es kennen und lieben 🙂

Was zum Mitnehmen gab es auch noch


Zum Abschluss nochmal Eishockey


Schneehasen natürlich auch wieder

Und am Ende sogar mal ein Sieg

Das war es dann aus Denver bzw. Colorado. Morgen geht es weiter nach Grand Rapids, South Dakota.
Schätzungsweise ein Fahrtag ohne viel Erwähnenswertes.
Am Abend stand Basketball auf dem Programm. Denver Nuggets gegen Washington Wizards.
Das Pepsi Center ist wieder passend eingefärbt

Der DJ der guten Laune gibt seine Playlist bekannt…

Kindliche Früherziehung – Fahne schleppen und Hymne singen

Gespielt wurde dann irgendwann auch



Ok, etwas übertrieben. Zumindest wusste ich, dass ich am Abend in Grand Junction sein wollte. Dass ich über die Interstate 70 wollte (wenngleich ein Umweg) war auch noch klar. Unterwegs hab ich dann die Idee gehabt, einen Abstecher (was hier ja direkt immer mindestens 4 Stunden Umweg bedeutet) nach Aspen zu machen. Dort, wo die Reichen und Schönen Winterurlaub machen. Also wie für mich gemacht…
Ich nehme meinen Pickup Truck und hänge mir ein Haus und nen Wagen dran…



Auf dem State Highway 91 und wo auch immer – über den Independence Pass nach Aspen



Der angedrohte neue Versuch. Viel zu früh wach gewesen (obwohl heute Nacht noch ein stärkeres Lüftchen geweht haben muss – die Sonnenschirme vom Hotel haben jedenfalls das Fliegen gelernt) und erstmal am Blick aus dem Hotelzimmer ergötzt.

Gegen 8:30 Uhr war ich dann dort und die Anzahl der Besucher war überschaubar. Bei (zumindest für mich) wunderbaren 8° C, viel Sonne und blauem Himmel.


Im Anschluss ging es weiter zu den „Seven Falls“.