Archiv des Autors: El Presidente

Der grüne Daumen und das (nicht vorhandene) Glück

Etwas Grünzeug aus dem botanischen Garten. Ich hoffe, meine bloße Anwesenheit führt nicht dazu, dass nun alles in Kürze abstirbt…

Fischstäbchen

Diese Namen…

Was für ein Trümmer…

Swiss Cheese Plant. Könnte aber auch meine Unterwäsche sein

Die wichtigste Pflanze der Welt

Anschließend mussten die müden Knochen wieder Richtung Innenstadt geschleppt werden. Um 19 Uhr beginnt das Spiel.

So sieht das Ding also von Innen aus. Platz passt.

Halloween steht ja auch schon wieder vor der Tür

Huch, noch ein Deutscher. Und steht sogar auf dem Eis

Spiel nach Verlängerung verloren

Egal, morgen früh geht’s per Flug nach Ottawa, und von dort aus per Leihwagen nach Quebec. Der Flug startet planmäßig um 8 Uhr. Das wird ne kurze Nacht und ein langer Tag…

Licht und Schatten (oder umgekehrt)

Der gestrige Tag fing stark bewölkt und grau an. Eigentlich ideales Wetter, um im Bett zu bleiben. Aber dafür fliegt man ja nicht um die Welt.

Die Stadt selbst passt gut dazu: teilweise ziemlich schäbig, und dann doch wieder echt hübsche Ecken. Und irgendwie ist überall Baustelle.

MacEwan University

Rogers Place (Eishockey, heute Abend). Etwa 20 Minuten zu Fuß vom Hotel entfernt

Neon Sign Museum – muss ich mir heute mal bei Dunkelheit anschauen

Straight Outta Com(b)pton

Dann hat sich auch endlich mal die Sonne blicken lassen.

Waterdale Bridge

Und über Brücken muss man bekanntlich gehen. Das mache ich noch diverse Male.

Rossdale Power Plant

Ne historische Hütte von 1876. Saison bereits vorbei, keine Besichtigung möglich

High Level Bridge of Edmonton. In der Theorie fährt da auch eine historische Straßenbahn drüber. Aber – Saison vorbei…

A wild Pikachu appeared!

Alberta Legislature Building

Nächster Halt: Pyramiden (Muttart Conservatory, botanischer Garten)

Vielleicht gehe ich dort heute nochmal hin. Es war schon kurz vor Ende der Öffnungszeiten, als ich dort ankam.

Und die nächste Rumpel-Brücke

Wenn historische Gebäude deplatziert aussehen…

Und Treppen gibt es hier auch

Hier ist zwar auch ein Lift, aber – Saison vorbei Wartungsarbeiten

Berge und Tristesse

Leider gibt es auf dem Weg von Calgary nach Edmonton nicht wirklich viel Interessantes. Also würde zunächst ein Abstecher nach Banff unternommen – damit man die Berge auch mal aus der Nähe sieht.

Dummerweise wäre einen großen Bogen zu fahren aber zu zeitintensiv. Also auf dem gleichen Weg wieder zurück Richtung Calgary, um dann die Route nach Norden einzuschlagen.

Und die war (wie vermutet) nicht wirklich spannend. Da werden Erinnerungen an South und North Dakota wach.

Zumindest gibt’s Benzin 😉

Bei Ankunft in Edmonton war es dann bereits dunkel – aber zumindest ist die Fahrerei erledigt. Das Hotelzimmer ist auch ganz passabel (hab scheinbar eine Junior-Suite gebucht), morgen wird die Stadt erkundet.

A Walk in the Park

Gestern wurde der „Canada Olympic Park“ besucht, der ursprünglich zu den Olympischen Winterspielen 1988 errichtet wurde.

Ob ich grundsätzlich zu optimistisch war oder einfach nur Pech hatte kann ich nicht sagen – besonders viel konnte man jedoch nicht sehen.

„Unten“ ist alles derzeit mehr oder weniger Baustelle, „oben“ kommt man nicht wirklich an etwas heran:

Skisprungschanzen

Bob die Bobbahn

Und die Schanze von oben

Halloween steht auch vor der Tür

Der zweite Teil des Tages fand dann im Nose Hill Park statt.

Glacial Erratic

Big Rocks Viewpoint – Wieder mit den Rocky Mountains im Hintergrund

Tree Fort Lagoon – Anscheinend gibt es hier zu anderen Jahreszeiten auch etwas Wasser. Jetzt ist es so trocken wie mein Humor…

Stone Labyrinth

Nose Hill Summit Viewpoint – Das Steingebilde am Boden nennt sich scheinbar Medicine Wheel

Etwas hügelig hier

Auf der Suche nach Abendessen bin ich dann dieser Che(e)motherapie begegnet…

Jetzt ist Dienstagmorgen (Ortszeit), nachher geht es weiter nach Edmonton. Ich mach mir noch ’nen Kaffee und schaue, was man auf dem Weg eventuell so machen könnte.

Feuer und Flamme

Spiel der Calgary Flames gegen die New York Rangers im erwähnten Saddledome.

Der Stand, der auch Kaffee verkauft, steht direkt am Eingang zu meinem Block. Endlich mal ein glücklicher Zufall.

Back to business. Deswegen bin ich ja schließlich hier (okay, nicht nur – aber auch) 😉

Hilfe, die Aliens kommen!

Sieg für die Heimmannschaft

Der ganze Bums nochmal bei Dunkelheit

Jetzt hoffe ich nur, dass das mit dem Schlafen heute besser klappt…

Startschwierigkeiten – Die Fortsetzung

Am späten Morgen ging es dann auch mal endlich los. Die Nacht war nämlich auch nicht viel besser als der gestrige Tag. Irgendwie war ich fast stündlich wieder wach.

Egal, zunächst wurde der nahegelegene Prince’s Island Park erkundet.

Blick auf Calgary

Kunst aus Glasperlen

Peace Bridge

Anschließend ging es in die Innenstadt.

Lebensweisheiten

Nächster Halt – Calgary Tower

Mit den Rocky Mountains im Hintergrund sieht das schon irgendwie cool aus

Sind wir denn auch schwindelfrei?

Danach ging es zum Gelände der Calgary Stampede und des Saddledomes.

Nach kurzem Aufenthalt im Hotel geht es dort auch wieder hin – Eishockey ist angesagt.

Ein Königreich für eine Mütze

Am besten eine voll Schlaf. Was für ein Tag.

Mit etwas Verspätung in Calgary gelandet, war ich so gegen 16:20 Uhr durch den Zoll. Mein Gepäck ist zum Glück mitgeflogen und lag zeitnah auf dem Band. Danach folgte eine kleine Wanderung durch das komplette Flughafengebäude, um den Leihwagen abzuholen.

Anschließend ein kurzer (oder auch längerer) Zwischenstopp im Supermarkt – man will ja nicht verdursten oder verhungern.

Skyline von Calgary

Auf dem Weg zum Hotel bin ich dann eventuell noch über eine rote Ampel gekachelt. Ich hab zwar keine gesehen, aber da es gerade kein Gewitter gab, muss mich wohl irgendeine Überwachungsanlage geblitzt haben. Ich werde es im Fall der Fälle schon erfahren.

Hotelzimmer mit Blick auf den Bow River

Jetzt brauche ich jedenfalls etwas Schlaf.

Last minute

Wenn man fast das Zeitfenster zur Gepäckabgabe verpasst, weil man für 350 km per Auto dank 5 Unfällen plötzlich 5 Stunden benötigt… Hat dann zwar doch noch geklappt (2 Minuten vor Ende), aber die Hektik brauche ich jetzt nicht nochmal.

Das Wetter ist auch super bescheiden. Wird Zeit, dass es losgeht…

Lieber Ahorn statt Vollidiot

Dank einer orange angemalten Witzfigur sind die USA als Reiseland ja momentan nicht wirklich eine Alternative. Somit geht es dieses Jahr nach – Kanada!

Der erste Teil der Reise wird sich in Calgary und Edmonton abspielen. Ab Frankfurt gibt es glücklicherweise einen Direktflug nach Calgary. Ich hab mal vorsichtshalber noch Teile der USA eingefügt, damit man überhaupt eine Idee hat, wo man geografisch unterwegs ist. Calgary könnte noch interessant sein (gab ja auch mal Olympische Winterspiele dort), bei Edmonton bin ich mir nicht so wirklich sicher. Aber hey, in beiden Städten gibt es ein NHL-Team! Entsprechend wird dieser Teil etwas kürzer ausfallen. Und falls ich es wider Erwarten super finden sollte – umso besser. Dann weiß ich, wo ich nochmal hinreisen könnte 😉


Die Rückkehr des Tags „Irgendwo im Nirgendwo“

Danach soll es in die Region Ottawa – Montreal – Quebec (City) gehen. Dorthin zu gelangen ist per PKW (falls man nicht gerade zwangsweise eine Woche Urlaub abbauen muss und gewillt ist, knappe 3.500 km zu fahren) aber fast unmöglich. Also geht es von Edmonton per Flugzeug nach Ottawa. Lustigerweise gibt es von Edmonton keinen Direktflug nach Montreal. Von Montreal gibt es wiederum Direktflüge nach Frankfurt, jedoch nicht von Ottawa aus. Muss man auch nicht verstehen…


Leck mich am Arsch, das ist ja der halbe Hinflug… (Effektive Dauer: etwas über 4 Stunden. Dafür aber durch 2 Zeitzonen – also 6 Stunden 😂)
Parlez-vous français? – Good for you, but sorry… I don’t 😇

Der zweite Teil der Reise unterliegt noch heftiger Planung. Hier gibt es einige Optionen. Generell handelt es sich hier aber um die ältesten Städte Kanadas, die entsprechend auch viel zu bieten haben. Und vielleicht schaffe ich es ja sogar, in Quebec und Montreal (franko-kanadisch) mit meinen drei Brocken Französisch zu überleben und zumindest einen Kaffee zu bestellen. Aber angeblich sprechen dort ja auch viele Menschen Englisch. Falls sich das dank der orangenen Witzfigur nicht gewandelt hat…

Generell bin ich aber mal gespannt, wie das Wetter dort Anfang November sein wird. Historische Wetterdaten berichten häufiger von Schnee. Idealerweise lasse ich dies in die Buchung eines Mietwagens einfließen und organisiere mir einen SUV. Dann liegen wenigstens direkt 3,5 und nicht nur 2 Tonnen Blech im Straßengraben 😂

Die Flüge sind jedenfalls gebucht, da kann ja (fast) nichts mehr schiefgehen…

Last but not least

Der letzte Tag vor Ort ☹️ Zumindest finde ich den Weg nach Miami jetzt fast schon ohne Navi.

Welcome to Miami – goldener Lamborghini

Speedboat Tour. Das war lustig, ich habe bei der Fahrt aber glaube ich wieder ein paar Haare mehr verloren… 😂 Die Geschwindigkeit kommt natürlich auf den Bildern nicht rüber. Es durfte aber nicht überall Vollgas gefahren werden, so gab es zwischendurch auch noch etwas Sightseeing. Wenn dann mal ne Vollbremsung eingelegt wurde, war die Dusche inklusive. Warum wollte ich in der ersten Reihe sitzen?

Der Virgin Dampfer ist natürlich auch wieder da

Jetzt stehe ich in der Warteschlange zur Sicherheitskontrolle. An Spannung kaum zu überbieten…