Capital of Crime

Willkommen in St. Louis, der Hauptstadt des Verbrechens.

Der Weg dorthin war aussergewöhnlich eintönig. Es sieht wirklich alles egal aus.

Wenn man dann in Farmersville, Illinois von diesem Gespann überholt wird ist eigentlich alles klar.

Im Anflug auf St. Louis

Das Hotelzimmer bietet gute Sicht auf die Baustelle

Ausgeraubt wurde ich heute jedenfalls noch nicht. Selbst beim Eishockey war das Saufen gratis (die Blue Note Lounge für Inhaber einer Karte in der ersten Reihe macht es möglich).

Selbst mit ARD und ZDF ist man nicht näher dabei


Vergewaltigt wurde ich auch noch nicht (und ich hab extra frische Unterwäsche angezogen… wieder kein Sex) und ermordet anscheinend auch nicht.

Mal schauen was der morgige Tag so bringt. Jetzt ist jedenfalls dunkel und ich bin müde.

Der 25 Stunden Tag

Der Weltraum

Unendliche Weiten

Irgendwo hier war ich plötzlich in ner anderen Zeitzone. Schon merkwürdig, wenn das einfach mal so nebenbei passiert.

Was ist dort am Horizont?

Ah, Chicago war es

Mein Hotelzimmer hat sogar einen Mini-Balkon

United Center – Heimat der Chicago Bulls und Blackhawks

Kurz hinter der Spielerbank

Wie putzig – es trinkt

Maskottchen Nebelkrähe

Schönheit liegt im Auge des Betrachters

Der schönste Rastplatz von West Virginia oder Ohio (die Übergänge sind da fließend)

Columbus in Sichtweite

Das schönste Parkhaus von Columbus

Abstecher nach German Village (in Columbus)




Dieses Hinweisschild spricht mir aus der Seele

Zur Abwechslung mal Eishockey (hatten wir ja lange nicht mehr)

Das schönste Maskottchen, das ich je gesehen habe

Da bin ich ja fast froh, dass es morgen schon weiter nach Chicago geht…

Gut zu Vögeln

War heute im Vogelhaus, Irrenhaus kenn ich ja schon. Hier ein paar der Viecher:





Batman

Außerdem lebt da noch ein Faultier (kein Selfie)

Ob die Maus da auch zur Ausstattung gehört?

Mein persönlicher Star war allerdings „Goldie“ der Brillenpinguin. Gegen einen Aufpreis konnte man eine persönliche Begegnung buchen, von Nase zu Schnabel quasi. Netterweise auch noch eine Privatveranstaltung, da ich der einzige Teilnehmer in der Gruppe war.


Goldie im Planschbecken

Bezüglich der Murmeltiere aus dem früheren Beitrag: Es sind diese grauen Dinger in der Steinhöhle in der Mitte des Bildes…

So ein Rotz…

Nicht viel Erwähnenswertes heute. Habe gestern Abend bereits gemerkt, dass was im Anflug war – entsprechend habe ich heute überwiegend im Hotelzimmer verbracht und versucht die Erkältung zu vertreiben. Hoffe mal, dass sie so schnell wieder geht wie sie gekommen ist. Werd mich gleich noch mal unter die heiße Dusche stellen und dann wieder im Bett einmummeln.

Von Häusern und Murmeltieren

Morgens „Fallingwater“, das Haus auf dem Wasserfall.

Nachmittags ging es nach Punxsutawney – dem magischen Ort an dem wettervorhersagende Murmeltiere aus Baumstümpfen gezogen werden.


Direkt nach Ankunft kam ein Typ namens Bob auf mich zugerannt, der mich mit jeder Menge Hintergrundinfos überschütte. Außerdem durfte ich AJ kennenlernen, einen der Typen aus dem „Inneren Kreis“ (die die ganze Veranstaltung da schmeißen). Animal Planet war heute auch vor Ort und hat einen Beitrag gedreht. Deswegen sitzt AJ dort auch im „Kampfanzug“ mit Zylinder.


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Und wenn Phil gerade nicht aus dem Baumstamm gezogen wird lebt er zusammen mit Phyllis mitten in Punxsutawney.


Dieter Bürgy lässt grüßen

Heute hab ich nen Amerikanischen Tag gemacht und mich hauptsächlich mit dem Auto fortbewegt. Die Wahl fiel auf Youngstown, Ohio und den dortigen Mill Creek Park. Da stehen unter anderem ne alte Mühle (die man, wenn man nicht am Ruhetag da ist, auch von innen sehen könnte) und ne überdachte Holzbrücke.


Da mir passend zum Urlaub gerade die Hosen vom Arsch fallen (Lochfraß) war ich noch kurz im „geliebten“ Walmart. Ein Paar Jeans für $ 17.90? Einpacken!
Kann man das gesparte Geld lieber an den Mautstationen ausgeben…

„Der Gerät“ scheint sich übrigens so bei 10,6 Litern einzupendeln – da hab ich Schlimmeres erwartet.

Zum Abschluss des Tages dann noch ne ärgerliche Niederlage.