Das ist auch alles – ansonsten hat der extremst zähfließende Verkehr meine heutigen Pläne ordentlich durcheinander gewirbelt.
Abseits der bekannten Pfade
Da New York ja nicht nur aus Manhattan besteht, wurden heute ausgewählte Randbezirke besucht.
Jede Einzelfahrt mit der Subway dauerte mindestens 40 Minuten. Da sie außerhalb von Manhattan allerdings hauptsächlich oberirdisch fährt, war es dennoch ganz interessant.
Zuerst quer durch Brooklyn nach Coney Island.
Anschließend ging es durch Queens nach Flushing, wo sich noch Spuren der Weltausstellung von 1964 finden lassen.
Spieler einer gewissen Reihe von Videospielen sollten hier auch das eine oder andere „Aha-Erlebnis“ haben… 😉
Zum Abschluss noch mal in den Madison Square Garden. Als Glücksbringer bin ich allerdings nicht zu gebrauchen…
Central Park
Für viel mehr hat es heute nicht gereicht.
Unglaublich wie facettenreich die Anlage ist. Da ist von klassischem Park bis hin zu (gekünstelter) unberührter Natur fast alles vorhanden. Ich muss mal recherchieren, wie viele Höhenmeter da eigentlich überbrückt werden.
PS
Bei allen in diesem Blog abgebildeten Hörnchen handelt es sich um echte Lebewesen.
Plattfüße reloaded
Alternatives Fortbewegungsmittel mit interessanten Aussichten:
Wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen…
Spaziergang über die Brooklyn Bridge




Roosevelt Island Tramway und Queensboro Bridge





Times Square (eine riesige Baustelle)


Madison Square Garden (Innenansicht)

Jetzt weiß ich auch endlich, warum ich so kaputt bin… 😉












































































































