Ein Toter!

Ok, der war schlecht 😅

Miami Beach bzw. Ocean Drive bei Tageslicht. Nicht ansatzweise so spektakulär wie bei Nacht.

Scarface lässt grüßen:

Stop fucking around and start doing business with me, Hector!
South Pointe Park Lighthouse und Weihnachtsbaum
Komm, wir fotografieren uns gegenseitig den Arsch und werden Insta-Celebrities.
East Coast Baywatch
Hier scheint demnächst etwas Größeres stattzufinden
Ein Cybertruck in freier Wildbahn

Das letzte Eishockeyspiel. Werde ich noch den Sieg einer Heimmannschaft sehen?

Ein paar Zärtlichkeiten austauschen
Das Wunder ist geschehen

Nun folgt der „spannende“ Teil. Wie bekomme ich den ganzen Krempel, den ich in den letzten Tagen gekauft habe, in den Koffer?

Wenn das dann hoffentlich bald geschafft ist, geht’s ins Bettchen. Und morgen versuche ich noch, die Speedboat Tour zu machen. Der Flieger startet ja zum Glück erst relativ spät (19:50 Uhr ist geplant).

Volles Programm

6:20 Uhr. Erstmal nen Kaffee und der Sonne beim Aufgehen zuschauen.

Dann ins Zentrum von Key West. Die Dinger sieht man ständig. Scheint wohl eine der bevorzugten Arten zur Fortbewegung zu sein.

Der südlichste Punkt der kontinentalen USA.

Dann weiter zum Leuchtturm. Dieser wird heutzutage allerdings nicht mehr genutzt. Aber die Aussicht ist gut.

Ohne Treppen wäre es ja kein richtiger Urlaub…
Kommt mir irgendwie bekannt vor
Ein Blick auf die Technik
Rohe Chicken-Nuggets. Auch überall zu finden
Die ehemalige Hütte der Leuchtturmwärter
Auch Jurassic Park ist wieder vertreten

Der nächste Stopp ist das Hemingway Haus. Mit gefühlt 800 Katzen.

Die Katzen haben alle eine Besonderheit: 6 Zehen (oder zumindest das passende Erbgut)
Die Schreibstube des Herrn Hemingway
Friedhof der Kuscheltiere

Der Beginn des Highway No. 1.

Am Mallory Square macht die Küstenwache Betriebsausflüge. Und man trifft auf bekannte Kreuzfahrtschiffe.

Das ist tatsächlich der Dampfer, den ich schon in Miami gesehen habe. Und am Sonntag werden wir uns höchstwahrscheinlich nochmal begegnen

Duval Street – Einkaufsstraße mit Restaurants und Bars.

Ok…

Der Rückweg nach Miami. Der hat sich ganz schön gezogen…

Die Sonne geht unter ich hab immer noch einige Meilen vor der Brust
Kleiner Zwischenstopp bei Walmart. Falls man spontan mal einen 9 kg Sack Reis benötigt…

Endlich in Miami Beach angekommen. Ein paar Impressionen vom Nachtleben.

Mein heutiges Hotel

Morgen werde ich wohl bis zum frühen Nachmittag hier verbringen. Anschließend werden die letzten Besorgungen gemacht, bevor dann am Abend noch ein Eishockeyspiel folgt.

Der Weg ist das Ziel

Allerdings war die Fahrt nach Key West dann doch weniger spektakulär als erhofft. Die Hauptstraßen auf den Inseln ähneln einander sehr, und die Aussicht von den meisten Brücken ist auch überschaubar.

Auf dem U.S. Highway 1 – noch 105 Meilen bis Key West
In Islamorada oder so
Wasser
Wasser
Noch mehr Wasser

Das Highlight der Strecke ist vermutlich die Seven Mile Bridge. Daneben stehen noch Teile der alten Brücke; das Knights Key Segment (2 Meilen) kann man zu Fuß erkunden.

Lauf Forrest, lauf!
Das äußere Geländer wurde aus den alten Bahnschienen konstruiert
Vogel (leider keine Ahnung, was für einer)
Pelikan
Und plötzlich ist der Weg zu Ende
Denn es fehlt ein Stück
Dann eben die neue Brücke per Auto
Ein anderes Segment der alten Brücke
So ein Feuerball, Junge!
Heute Hotelzimmer mit Meeresblick

Ich sitze gerade mit Kaffee in der Hand auf dem Balkon und schreibe diese Zeilen. Morgen werde ich mir etwas genauer Key West anschauen, bis ich mich dann gegen 13 Uhr wieder auf den Rückweg Richtung Miami Beach machen werde.

Vice City

Ein Tag in Miami. Oder besser gesagt irgendwo zwischen Downtown und Hafen von Miami und Miami Beach. Ich hab mich dann doch etwas anders entschieden und den Wagen am Hafen von Miami abgestellt. Da ich eh vorhatte, einmal von Miami nach Miami Beach zu laufen, schien dies der beste Ausgangspunkt.

Im Anflug auf Miami
Das Speedboat erinnert mich daran, dass ich noch etwas organisieren wollte…
Kaseya Center – Heimat der Miami Heat
Potthässliche Statue
Ob ich hier wohnen möchte?
Was für ein Schlachtschiff
Urlaub unter Palmen
Miami Beach in der Ferne
Schwimmende Werbung
Schon wieder Eidechsen
Merkwürdige Kunstobjekte
Das scheinen Bögen für eine neue Brücke zu werden
Über 11 Brücken musst du gehn – Venetian Causeway nach Miami Beach
Und schön Maut bezahlen
Die Insel passt im Weitwinkel fast komplett aufs Bild
Leguane
Fast am Ziel
Da liegen bestimmt auch ein paar Dollar vor Anker
Skyline von Miami
Fuck the system – no fishing, no fun
Der Metromover – kostenlose Möglichkeit, sich im Zentrum fortzubewegen

Morgen ist wieder viel Fahrerei angesagt. Key West will besucht werden.

Hilfe, die fressen mich auf!

Ich habe es leider versäumt, für die Airboat Tour wie empfohlen Insektenspray zu kaufen. Ziemlich aggressiv die Biester… Aber ich habe scheinbar nur einen Stich/Biss am Arm, geht also.

Ich hatte wohl ein Combo-Paket gebucht, allerdings überhaupt keine Ahnung mehr, was enthalten ist. Entsprechend bin ich dann erstmal zum falschen Check-in gefahren. Zum Glück sind die beiden Orte nur knapp 4 Autominuten von einander entfernt, so dass alles wie geplant stattfinden konnte.

Den Anfang macht die „Mangrove Maze Airboat Tour“. Hier ist alles etwas enger und natürlicher. Ob es am Headset oder dem nuschelnden Kapitän lag kann ich nicht genau sagen, von seinen Erklärungen habe ich aber gefühlt nur ein Drittel verstanden.

Unser Boot steckt noch unter der Plane
Alligator in freier Wildbahn

Am zweiten Ort startete dann die „Grassland Airboat Tour“. Hier gab es zwar kein Headset – der Kapitän hat aber trotzdem zwischendurch gestoppt und erklärt, wenn es was Interessantes zu sehen gab.

Noch ein Alligator
Könnte ein Alligator sein
Das Geschwindigkeitsgefühl lässt sich in Bildern nur schwer festhalten.
Die Fotos sind kurz hintereinander entstanden. Das Ding legt sich definitiv gut in die Kurve.
Schon wieder so ein Vieh. Ich glaube, die leben hier…

Eine „Swamp Buggy Tour“ gab es auch noch. Das war mir nach der Action vorher aber schon fast zu entschleunigt.

Ein Refugium für diverse Tiere (hauptsächlich Alligatoren und Krokodile) ist auch noch auf dem Gelände. Hat etwas von Gatorland, nur in nicht hübsch.

Eine Alligator-Show mit Streichelzoo gibt es auch noch. Das Jungtier im Bild unten hab auch mal gehalten. Fühlt sich merkwürdig an.

Mini Eidechse

Es folgt die Weiterfahrt nach Sunrise (in der Nähe von Miami).

Und warum fährt man nach Sunrise? Natürlich weil man dort Eishockey spielt.

Sunrise sucht den Superstar. Kategorie Nationalhymne
Es gibt sie doch noch. Scheint aber eine aussterbende Art zu sein.
Paar auf’s Maul?
Eine weitere Niederlage für die Heimmannschaft. Ob ich es mal mit Sportwetten versuchen soll?

Für morgen ist nichts konkretes geplant. Ich werde wohl versuchen, etwas von Miami zu erkunden. Ich muss mal schauen, ob ich den Wagen vielleicht schon am Hotel, in dem ich nächtigen werde, abstellen kann.

Veteranentag / Brückentag

Heute ist hier Veterans Day. Passend dazu muss ich mich von einem treuen Kameraden verabschieden. Mach’s gut, Adilette. Du warst ein treuer Begleiter… 🫡😭

Man könnte allerdings auch auf die Idee kommen, dass Brückentag ist. Zumindest aufgrund der Anzahl an Gewässern, die ich heute gequert habe.

Von Tampa über Saint Petersburg einmal über die Tampa Bay.

Sunshine Skyway Bridge

Eine Bootsfahrt die ist lustig.

Fundstücke beim Einkaufen

Ich frag nicht mehr. Warnung vor Panthern, die die Straße queren könnten…

Wir nähern uns den Everglades

Meine Unterkunft steht wirklich am Arsch der Welt.

Die Leute an der Rezeption waren völlig überfordert, als plötzlich mehr oder weniger gleichzeitig 5 Parteien zum Check-in auftauchten. Schienen aber auch sonst nicht die hellsten Kerzen auf der Torte zu sein (könnte sein, dass der Stammbaum nur ein kleiner Zweig ist).

Zu allem Überfluss war dann im Zimmer die Klimaanlage auf ~29 °C eingestellt. Ist ja auch fast winterlich da draußen…

Na ja, langsam wird es erträglich. Morgen folgt dann die Airboot Tour durch die Everglades.

Kein Bier vor 4?

Tampa, 30° C, die Frisur hält. Drei Wetter Taft. So ähnlich hab ich mir den heutigen Tag vorgestellt. Auf dem Weg zum Stadion habe ich wahrscheinlich bereits 3 Liter ausgeschwitzt. Wer schon mal wissen wollte, wo eigentlich Salt Lake City liegt, darf gerne mal in meinem T-Shirt nachschauen…

Heute steht das NFL Spiel Tampa Bay Buccaneers gegen San Francisco 49ers an. Anstoß ist um 13 Uhr.

Die Welt ist noch in Ordnung (bin noch im Hotel)
Das Stadion in der Ferne
Das Stadion in der Nähe
Ich hab anscheinend ein Ticket für irgendeinen Club-Bereich
Hier braucht man kein Dach. Scheint ja immer die Sonne…
Einlauf der Spieler
Münze werfen
Fahne ausrollen
Überflug abwarten (waren wohl F-35)
Bier saufen (kein halber Liter, $ 17,62 inkl. 15 % Trinkgeld – kann ich bitte wieder zum Oktoberfest?)
Ich mag die Deko unterhalb der Anzeigetafel
Irgendwas passiert hier gerade
Coole Kopfbedeckung
Hier passiert anscheinend auch irgendwas

Am Ende war es (mal wieder) eine knappe Niederlage für das Heimteam. Warum bei einer Unterbrechung allerdings die Vengaboys gespielt wurden, erschließt sich mir noch nicht ganz. Vielleicht wird das unter Trump ja besser 😁

Morgen ist ein Fahrtag (nach Everglades City). Etwas Zeit im klimatisierten Auto kommt wie gerufen.

Eine neue Liebe

Ich bin verliebt, das Ding brauche ich auch für Zuhause: Pancakes auf Knopfdruck

Beim Verlassen des Hotels war die Verwirrung groß. Alle Zufahrten zum Hotel gesperrt, ein Aufmarsch von Kadetten auf Teilen des Hotelgeländes und eine komische Parade auf den Straßen.

Die Polizei hat die abreisenden Hotelgäste aber irgendwie dann doch wieder in den Verkehr eingefädelt.

Auf dem Weg nach und in Cape Harbour, Startpunkt der Bootstour.

Sonnenschutz vergessen?

Die Reise kann losgehen.

Ziemlich viel Verkehr
Der Lümmel von der ersten Bank (ja, meine Klamotten sehen alle gleich aus)
Müsste ein Pelikan gewesen sein

Dies dürften die zwei besten Bilder geworden sein. Die 100 Fotos von irgendwelche Rückenflossen spare ich mir.

Den 30 Minuten Zwischenstopp auf „The Picnic Island“ (heißt wirklich so) hätte man in meinen Augen aber ausfallen lassen können. Aber hey, schwimmendes Fastfood!

Mini-Krebs. Nichts gefunden?
Hier noch mal in „groß“

Zum Abschluss noch eine Fahrt durch die Mangroven.

Vor der Weiterfahrt nach Tampa (war ich nicht erst gerade da?) hab ich noch diesen kleinen Stapler und interessante Polizeifahrzeuge gefunden.

On the road again…

Der morgige Tag dürfte Hardcore werden. Es steht ein Football Spiel an, Anstoß 13 Uhr. Aber es soll ja nur 28 Grad warm werden. Dann kann die Sonnencreme mal zeigen, was sie kann…

Gute Freunde kann niemand trennen…

Bester Freund des Menschen mit 4 Buchstaben? Korrekt, Bett.

Gestern war ich relativ unbrauchbar. Erst musste ich etwas Schlaf nachholen, abends war ich dann auch schon wieder früh in der Waagerechten. Zumindest war ich somit bereits wach, als heute um 4:30 Uhr der Feueralarm im Hotel losging (natürlich nur versehentlich).

Die Fahrt nach Cape Coral war auch nicht sonderlich dazu geeignet, den Adrenalinspiegel in unbekannte Höhen zu schrauben.

Einer der super-seltenen Rastplätze. Nächster in 108 Meilen…

Ein üppiges gastronomisches Angebot

Auf dem Highway ist die Hölle los.

Sicherheitsabstand?
Ach so, doch wieder nur das Auto hinten angehangen. Man muss ja mobil sein, wenn man mit dem Wohnmobil unterwegs ist?! 🤔

Parkplatz-Romantik

Panda on board

Sieht irgendwie alles gleich aus.

Ein Stück näher an Gott

Nachher steht eine „Ecological Dolphin Tour“ auf dem Plan. Eine Mischung aus schwule Haie Delfine gucken und Irgendwas. Ich lass mich mal überraschen. Danach geht es dann wieder zurück nach Tampa.

Von Seekühen und Blitz & Donner (+ Hühnchen)

Das Schwimmen mit den Manatees war cool. Das Wasser war zwar ziemlich trübe (zumindest wo die Tierchen sich aufgehalten haben) – aber da die Berührungsängste sich in Grenzen halten, taucht dann plötzlich auch mal eine Seekuh direkt unter, neben oder vor dir auf.

Unser Kapitän hat ein cooles Shirt
Da soll mal jemand behaupten, ich hätte keine dicke Nudel…

Weitere wichtige Erkenntnis des Tages: Man kann sein Bein auch in den Ärmel eines Neoprenanzugs stecken. Ist aber eng und dauert unverhältnismäßig lange… 😇

Ob es am vorherigen Aufenthalt im Wasser lag oder doch an der stärkeren Bewölkung heute weiß ich nicht, die 89 °F (~31,7 °C) fühlten sich komischerweise aber angenehm an.

Auf dem Weg nach Tampa dann weitere Stücke für meine Sammlung merkwürdiger Ortsnamen.

In den USA ist alles größer – 1 Yard Twix…

Im Hotel war das Essen schon serviert. Oder der vorherige Gast hat was vergessen. Als Deutscher habe ich nun natürlich die Verpflichtung, das Hotel mit 1 Stern zu bewerten – weil 0 ja leider nicht geht… 😂

Zum Abschluss des Abends dann noch Eishockey: Tampa Bay Lightning gegen Philadelphia Flyers.

Es wird grausam – Military Appreciation Night. Muss man aufpassen, dass man nicht auf dem ganzen Patriotismus ausrutscht oder über halbtote Veteranen stolpert…

Opa durfte zeremoniell den Puck ins Spiel bringen
Dumme Maskottchen

Das Spiel war auch nicht so besonders. Hat dann Verlängerung und Shootout benötigt, bis das Heimteam verloren hat.

Für morgen steht bis auf die Weiterfahrt nach Cape Coral nichts auf dem Programm. Laut Google ca. 2:30 Stunden Fahrzeit, also wohl eher 3.

Vielleicht hab ich ja vorher die Chance, etwas von Tampa zu erkunden. Mal freundlich fragen, ob ich das Auto auch nach dem Auschecken noch am Hotel parken darf (und auf die Hühnerteile im Kühlschrank hinweisen).

Von der Wahl habe ich hier übrigens gar nichts mitbekommen. Hatte ich gestern vergessen zu erwähnen.