Dampfkochtopf

Mal wieder viel zu früh wach geworden, aber heute war es sogar hilfreich. Denn das nächste größere Etappenziel stand auf dem Plan – der Yellowstone National Park.

Der frühe Wurm hat einen Vogel

Und immer weiter…


Die ersten paar Meter in Yellowstone

Viel habe ich heute noch nicht geschafft, aber morgen ist ja auch noch ein Tag.




Überall dampft, brodelt und blubbert es.






Zwei der kleineren Geysire

So blau… wär ich gerne auch 😁

Old Faithful (bei der Pause)

Und bei der Arbeit

Die Tierwelt ist natürlich auch noch da

Hitchcock hätte seine Freude…

Zu vorgerückter Stunde und bei fallenden Temperaturen nebelt sich der Park dann selbst ein.


Aber es ist schön warm, wenn man in der Wolke steht 😉

Und zum Abschluss des Tages gibt es jetzt noch was ganz Feines (?)

Er-fahr-ung

Gestern ging es von Walla Walla, Washington nach Twin Falls, Idaho. Das richtige Programm für Asphalt-Cowboys.



Während Deutschland noch über Gigaliner diskutiert, fahren hier Gespanne wie Güterzüge rum. Gut, die rollen dann am Berg auch fast direkt wieder runter… Aber eben nur fast.





Juhu, Idaho




Florida – Sunshine State, Washington – Evergreen State, Arizona – Grand Canyon State. Und Idaho? Hier gibt es Kartoffeln…

Und bei Walmart gibt es übrigens geile Shirts 😂

Oregon Trail

Okay, der komplette war es nicht; eigentlich nur das letzte Stück in umgekehrter Richtung.

Unterwegs hab ich mit Freude festgestellt, dass Sirius XM (Satellitenradio) freigeschaltet ist. Endlich nicht mehr alle 10 Minuten nen neuen Sender suchen. Jetzt läuft Kanal 301 – „Road Trip Radio“ 😉







Ein Stonehenge haben die hier auch.


Wahrscheinlich Mount Adams

Die Zivilisation rückt näher

Stöpp

Noch mehr Stöpp

Die Rückkehr des Pilot Car

Krawatte, extra groß

Die Spinner von der Customs and Border Protection und ich – wir werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr. Das bekannte Prozedere war unverändert. Fragen beantworten, Auto abstellen, noch mehr Fragen beantworten und warten, dass Auto und Gepäck einmal komplett auf links gedreht werden.

Und dann fragt mich so ein Typ noch, ob ich etwas hätte, weil ich nervös wirken würde. Wenn man einmal ehrlich antworten dürfte… Eventuell, weil sich das Drama samt Warterei an der Grenze schon über eine Stunde hinzieht? Weil ich seit ca. 2 Stunden wie ein Elch pissen muss? Ich jetzt dem zweiten Vogel meine Lebensgeschichte erzählen durfte, weil ihr euren Sauladen nicht optimiert bekommt? Und je später es wird meine ganze Tagesplanung für den Arsch war? Aber das hätte das Ganze wohl nicht wirklich beschleunigt.

Als das Spektakel vorbei war bin ich dann an den nächsten Rastplatz gefahren, hab kurz in den Koffer geschaut und mich gefragt, ob ich in vergleichbaren Situationen nicht demnächst einfach alles lose in den Kofferraum schütte… Das Chaos kannste dir nicht ausdenken. Nebenbei haben sie (wahrscheinlich mit dem Koffer) auch noch ne schöne Macke am Heck hinterlassen. Wohl doch nur Fettarme und keine Muskeln… Wenn man zum Toilettenputzen zu doof ist, fängt man halt dort ab. So Haken dran und nicht weiter aufregen.

Warten, warten, warten. Wenn es hinter der Ampel fast leer ist, geht es weiter…

Fertig machen zum schikaniert werden…

Meine „Freunde“ haben zwar versucht mir die Chance zu nehmen, aber der kurze Abstecher (hin und zurück 170 km…) zu Mount St. Helens hat auch noch geklappt.

Die Bilder können es leider nicht so gut einfangen, aber war schon sehr beeindruckend. Insbesondere wenn man sieht, wie der Vulkan und die Gegend vor dem großen Ausbruch 1980 ausgesehen haben.

Morgen geht es weiter Richtung Valhalla (oder so).

Neuer Tag, neues Glück

Also dort weitermachen, wo man gestern aufgehört hat.

Canada Place

The Drop

Stanley Park

Mosquito-Schwarm

Olympic Cauldron – Überbleibsel der Winterspiele von 2010

Digital Orca

Steam Clock. Gibt es sowas auch fürs Handgelenk?

Ein paar Bilder vom Vancouver Lookout



Anschliessend in Downtown eine Runde ums Wasser.

Das „Little Beast“ ist zurück…

Vancouver Lookout

Eishalle

Granville Bridge

Science World



Und zum Abschluss des Tages nochmal zum Eishockey.

Ich werd mich nie dran gewöhnen, dass vor jedem Spiel die Hymnen gesungen werden…



Treffer ins leere Tor zum Endstand


In der Pause zwischen 2. und 3. Drittel wurden wie üblich T-Shirts in die Menge gefeuert. Alle außer mir wollten eines haben – und mir knallt es natürlich an die Birne 😳

Nebenbei habe ich dadurch auch noch meinen halben Kaffee verschüttet… Somit bin ich jetzt stolzer Besitzer eines Billig-T-Shirts mit Kaffeeflecken 😉


Morgen geht es weiter Richtung Portland. Ein relativ langer Fahrtag, so dass es wahrscheinlich nicht allzu viel zu berichten gibt.

Nah am Wasser gebaut

Somit begegnet einem das kühle Nass hier regelmäßig. Den Sonntag habe ich komplett im Stanley Park verbracht. Jedenfalls so lange, bis mich mein merkwürdiger Schlafrhythmus am frühen Nachmittag dann umgehauen hat. Direkt mal 11 Stunden schlafen – und dann noch mal 5 dranhängen…


Auf dem Kriegspfad

So laut kann sie nicht sein, hab noch nichts gehört…

Ein Mosquito

Aus der Ferne erinnerte die Skulptur an Guybrush Threepwood…

Lions Gate Bridge


Schiffe versenken für Anfänger – auf jedem Feld ein Treffer

Ein Baum-Haus. Oder ein Haus-Baum

Der wahre Grund…

Aber eigentlich bin ich ja nur wegen den Eishockey-Spielen hier. Oder doch nicht?

Rogers Arena, Vancouver Canucks vs Boston Bruins


Wenn nach dem Start schon alle auf dem Boden liegen…

Ich war ein … Junge


Komm ich jetzt ins Fernsehen?

Kurz nach dem Siegtreffer in der Verlängerung

Für morgen bzw. nachher ist nichts besonderes geplant. Einfach mal die Stadt erkunden.

Flossen hoch!

Muss ich langsam mein Treppen-Trauma gegen ein Nebel-Trauma tauschen?

Am Hafen von Steveston


Aber wir wollen mal nicht den Sand in den Kopf stecken. Vielleicht sieht es auf dem Wasser ja besser aus.

Mit dem Ding geht es auf die Reise

Ist das schon ein Wal?

Zum Auftakt gab es Seelöwen zu bestaunen



Das Wetter wird besser

Was ist das für ein schwarzer Knubbel im Wasser?

Scheint ein Wal zu sein

Oder zwei…

Oder drei?

Unser Schwesterschiff und unser Kutter




Ich liebe Wortspiele

Insgesamt hatten wir drei Sichtungen von Buckelwalen. Zwei mal eine Dreiergruppe und einmal zwei Tiere.


Am Ende hatten wir noch richtig Glück, da traute sich einer ziemlich nah ans Boot heran.

Am Ende der Tour gab es noch den König der Löwen und einen Weißkopfseeadler.

Und das Wetter an Land hatte sich zwischenzeitlich auch deutlich gebessert.

So sieht übrigens „Pimp My Ride“ in Kanada aus.

Nebelkrähe

Gestern ging es von Seattle nach Vancouver. Von Entfernung und Fahrzeit eigentlich überschaubar, deshalb sollte noch ein Abstecher zum Deception Pass (Meerenge mit interessanter Brücke und schöner Aussicht) eingebaut werden. Mit dem Nebel vor Ort habe ich allerdings nicht gerechnet…




Auf dem Weg zum Wasser




Finde das Wasser…

Bob der Baumeister

Zum Abschluss noch ein Gang über die Brücke. Unterwegs wurde der Nebel nochmal dichter – eine unglaubliche Weitsicht 😂




Und keine zwei Minuten Fahrzeit entfernt: herrlichster Sonnenschein

Die Einreise nach Kanada war unspektakulär. Keine intensiven Gespräche, nur „wohin, wie lange und warum?“.

Dafür stand ich danach aufgrund eines Unfalls in irgendeinem Tunnel noch zwei Stunden im Stau.

Und wer mein Hotelzimmer designt hat, hat auch nicht alle Latten am Zaun. Mit zwei Personen in einem Raum möchte ich jedenfalls nicht unbedingt alle Einrichtungsgegenstände nutzen…

Gleich geht es (zumindest lautet so der Plan) ein paar Stunden aufs Meer zum „whale watching“. Vielleicht seh ich ja sogar einen…