Nebelkrähe

Gestern ging es von Seattle nach Vancouver. Von Entfernung und Fahrzeit eigentlich überschaubar, deshalb sollte noch ein Abstecher zum Deception Pass (Meerenge mit interessanter Brücke und schöner Aussicht) eingebaut werden. Mit dem Nebel vor Ort habe ich allerdings nicht gerechnet…




Auf dem Weg zum Wasser




Finde das Wasser…

Bob der Baumeister

Zum Abschluss noch ein Gang über die Brücke. Unterwegs wurde der Nebel nochmal dichter – eine unglaubliche Weitsicht 😂




Und keine zwei Minuten Fahrzeit entfernt: herrlichster Sonnenschein

Die Einreise nach Kanada war unspektakulär. Keine intensiven Gespräche, nur „wohin, wie lange und warum?“.

Dafür stand ich danach aufgrund eines Unfalls in irgendeinem Tunnel noch zwei Stunden im Stau.

Und wer mein Hotelzimmer designt hat, hat auch nicht alle Latten am Zaun. Mit zwei Personen in einem Raum möchte ich jedenfalls nicht unbedingt alle Einrichtungsgegenstände nutzen…

Gleich geht es (zumindest lautet so der Plan) ein paar Stunden aufs Meer zum „whale watching“. Vielleicht seh ich ja sogar einen…

Rastlos in Seattle

Viel laufen und viel knipsen – das war das Motto des heutigen Tages.

Downtown Seattle

Wie üblich ein paar Sportstätten. CenturyLink Field, Stadion der Seattle Seahawks


Safeco Field, Heimat der Seattle Mariners

Meine neue Heimat. Sieht so einladend aus 😉

Danach ging es weiter zum Waterfront Park. Aber was macht der Kran da mit der Space Needle?

Erstmal ne Runde Riesenrad fahren und Kunstwerke bestaunen.




Und vielleicht hilft mir dieser Gedankengang ja auch noch an irgendeiner Grenze weiter…

Und während ich so weiterlaufe, stehe ich schon fast vor der Space Needle. Dummerweise wollt ich dort aber gar nicht hinlaufen. Denn Seattle hat ja was viel Besseres(?)…

Monorail – Fast wie in Springfield. Allerdings fährt diese noch. Mit Komfort hat das allerdings überhaupt nichts zu tun.





Die Nadel im Heuhaufen



Ein paar Bilder vom Heu








Die International Fountain. Wasserspiele zur Begleitmusik synchronisiert. Da könnte ich es ein paar Stunden aushalten.



Und wo Wasser ist, da sind Wasservögel auch nicht weit entfernt. Dieses Exemplar saß mir allerdings schon fast auf dem Schoß.

Abgaswerte? Mir doch egal…

Bei der Autovermietung hab ich kurzfristig noch ein Upgrade gemacht, nachdem man mir erzählt hat, was quasi noch fabrikneu (keine 500 Meilen auf dem Tacho) in der Garage steht.

Deswegen gibt es dieses Jahr einen 2019er Chevrolet Camaro SS 😁




Damit hab ich dann noch kurz ein paar Kleinigkeiten eingekauft und bin zum Hotel gedüst. Eigentlich wäre auch noch genug Zeit für eine Erkundungstour, aber der müde Körper meldet sich. Dann wird es halt morgen erledigt.


Der Kranich ist gelandet

Irgendwie tut mir der Arsch weh… So viele Stunden im Flieger, das ist nichts für mich. Aber ich denke ich müsste so ca. 2 Stunden (natürlich mit Unterbrechungen) geschlafen haben.

Hier noch ein paar Schnappschüsse vom Ende des Fluges:


Bei der Einwanderung in Seattle haben sie sich dann scheinbar noch von den Kollegen in Frankfurt inspirieren lassen. 3 Figuren, welche die Masse von Passagieren aus zwei kurz hintereinander gelandeten Maschinen abfertigen sollen. Zum Glück war ich recht weit vorne in der Schlange und noch vor meiner geplanten Uhrzeit auf dem Weg zur Autovermietung.

Der Countdown läuft

Bin gut in Frankfurt angekommen. Sicherheitskontrolle hat Dank unfähigem Personal ewig gedauert, aber ob ich jetzt dort oder irgendwo anders im Terminal warte…

Um 10:45 Uhr geht es planmäßig los. Und dann sitz ich 10 Stunden in nem fliegenden Torpedo. Aber Müdigkeit ist genug vorhanden. Vielleicht klappt es ja mit dem Schlafen… 😴

Die Route wird berechnet…

Die mittlerweile 4. Auflage… Wow. Wer hätte damit gerechnet? Ich ehrlich gesagt nicht, aber ich will mich nicht beschweren 😉

Frei nach dem Motto „Jeder Arsch braucht zwei Hälften“ werde ich mich entgegen meiner klimatische Präferenzen in diesem Jahr also auch in Regionen bewegen, die ich persönlich wohl eher als lebensfeindlich empfinden werde. Zumindest beginnt die Reise im kühlen Norden (Seattle mit Abstecher nach Kanada) – bis ich dann in der Wüste ein eiskaltes Bier herbeisehne. Aber man will ja auch was von der Welt sehen 😉

Route2018

Erinnerungen… Und Vorboten?

Ein Schwank aus der Jugend™

Ein Song, der mich während meines letzten Urlaubs irgendwie inspiriert hat. Ich fuhr zwei Tage durch die Einöde und jemand im Radio sang mir vor, wie toll Amerika ist 😀
Nichtsdestotrotz ist er im Gedächtnis geblieben – wahrscheinlich ist auch Wahrheit einhalten. Man muss nicht unbedingt mit den Inhalten übereinstimmen, aber spiegelt er doch (soweit ich es bisher kennen lernen durfte) das Gefühl in einigen Facetten sehr gut wieder. Und ab jetzt werde ich das Wort Facetten auch tunlichst meiden – ich will ja noch einreisen dürfen 😉

Ende, aus

Micky Maus. Bin gut zuhause angekommen.

Einen kurzen Schockmoment gab es zwar nochmal im Parkhaus, als plötzlich auf dem Platz nicht mehr mein Auto stand; nachdem ich dann auf die richtige Ebene gegangen bin, hab ich es aber sogar gefunden 😉

Schalten Sie auch beim nächsten Mal wieder ein wenn es heißt: Ich hab keine Ahnung was ich hier mache, aber es ist geil 😀

Klagesang eines Minneapolis Minnesängers

Langsam schlägt das bescheidene Wetter aufs Gemüt. Ab nächster Woche soll es ja wieder besser werden – nur hab ich dann nichts mehr davon… :-/
Hier die Zusammenfassung von Samstag:

Dank des Skyway kommt man ja trotzdem fast an jeden Ort in der Innenstadt, ohne einmal einen Fuß vor die Tür zu setzen.



Target Center – Heimat der Minnesota Timberwolves

Target Field – Baseball mit den Minnesota Twins


U.S. Bank Stadium – Minnesota Vikings und Austragungsort des Super Bowl LII




Na dann aber mal los 😉

Mill Ruins Park und Stone Arch Bridge





Loring Park

Ich nenne sie Yin und Yang

Ich fühle mich beobachtet…

Dir zeig ich gleich auch mal mein Hinterteil…

Flöhe hat es scheinbar auch noch

Timberwolves gegen Mavericks



Das Howl-O-Meter

Ein Nowitzki in freier Wildbahn

Hupfdohlen