Expedition ins Unbekannte

Eishockey kenne ich. Die vor Ort erhältlichen bierähnlichen Substanzen waren aber mal wieder ein Fall für sich.

Erst gab es „Goose Island“ – schmeckt ungefähr so, wie es klingt. Der zweite Becher ging dann schon halbwegs; wahrscheinlich waren da die Geschmacksnerven schon betäubt.
Zum Abschluss dann ein „Golden Light“. Vielleicht war es aber auch eine abgefüllte Golden Shower- ich will mich da nicht festlegen…

Zumindest waren Spiel und Stimmung in Ordnung.






Alles Gute zum 41. Geburtstag




Auf dem Rückweg zum Hotel hab ich noch mal einen Abstecher zur Cathedral of Saint Paul gemacht

50 Shades of Grey

Grau, grau, grau, sind alle meine Fotos… Wenigstens war es trocken.


Der Mississippi

Zu „normalen“ Jahreszeiten könnte man hier ein Kayak leihen

Das Treppen-Trauma lässt grüßen

Hier gibt es heute Abend nochmal Eishockey

Cathedral of Saint Paul

Minnesota State Capitol

Ich nenne sie „Whadda want from ma, yo?“

Meine neue Lieblingsdefinition der 4 Jahreszeiten

Fast and Furious – Minnesota Drift

Ich glaub der Winter ist da. Dass es komplett ohne Schnee ablaufen würde habe ich schon alleine aufgrund der geographischen Lage ausgeschlossen. Die überhaupt nicht geräumten Seitenstraßen in Kombination mit der lustig rumschaltenden Automatik machen das Abbiegen allerdings zu einem ganz besonderen Vergnügen. Aber zum Glück hab ich ja vor ca. 50 Jahren mal ein Fahrsicherheitstraining absolviert 😉


Der Rest war unspektakulär, je näher es Richtung Ziel ging, desto besser wurden die Verhältnisse. Nur die ursprünglich ins Auge gefassten Abstecher (abseits der größeren Straßen) habe ich mir gespart – sonst wäre ich jetzt wohl noch nicht am Ziel.

In St. Paul war der Schnee dann vollends gegen Regen und Wind getauscht.

Heute sieht es aber (soweit ich es beurteilen kann, ist noch dunkel draußen) besser aus.

Die machen mich fertig…

Wiedereinreise in die USA am Übergang „Warroad“. Da ist der Name Programm.

Wo kommen sie her? Was haben sie da gemacht? Wie lange waren sie da? Wo wollen sie hin? Und warum und überhaupt?
Auf die Frage, ob ich in Kanada etwas gekauft hätte was nun einführen wolle, antwortete ich (da ich ein paar Süßigkeiten an Bord hatte) mit „sweets“. Hätte ich nicht tun sollen, denn man schaute mich mit grossen Augen an und frage irritiert zurück „weed“?
Beim zweiten Versuch wurde es nicht besser – zum Glück kam mir doch noch die Erleuchtung, dass hier der Ausdruck „candy“ gebräuchlich ist.
Damit durfte ich dann zumindest schon mal mein Auto auf dem Hof abstellen und den ganzen Fragenkatalog in noch ausführlicherer Form nochmals beantworten. Anschliessend wurde dann noch die Karre und mein Gepäck durchsucht und schon durfte ich auch wieder weiter…
Schon geil, wenn man bereits den passenden Stempel im Pass hat, bei der ursprünglichen Einreise effektiv 2 Minuten gebraucht hat (ohne das irgendjemand irgendetwas sehen wollte) und dann… Aber lassen wir das, bin ja wieder drüben 😉

Ansonsten hab ich dann heute Bäume, Schnee und Straßen gesehen.

Und diese Metropole

Und noch mehr Bäume, Schnee und Straße. Hier, wir kloppen dir den Weg durch den Wald. Da kannst du dann 100 km lang doof durchfahren…

Heimatgefühle

Ich brauch ein neues Auto – meins ist schmutzig

Man sagt ja, dass es zu jedem Schild eine Vorgeschichte geben soll. Ob ich morgen mal im Hotel nachfrage?

Etwas frisch war es

Ich hatte ja schon die Befürchtung, ich hätte Handschuhe und Co. umsonst mitgenommen. Gestern bei meiner 6 Stunden Exkursion bei eisigem Wind war ich dann froh, dass ich die Sachen dabei hatte.

Halloween übt man hier noch


Im Park begegnen einem hier aber komische Geschöpfe

Ein paar Flöckchen. Ist aber nichts von übrig geblieben

Unglücksbringer

Die Erkenntnis ist zwar nicht neu, aber sie wurde mal wieder bestätigt – als Glücksbringer tauge ich nichts…

Die Halle tarnt sich in der Innenstadt




Die Schneehasen tragen hier lange Klamotten. Ist doch noch recht mild heute, wird doch erst im Winter um die -40° C hier…

Wenn Mützen fliegen (hat trick) dann meistens nicht zu Ehren der Gastmannschaft…

Hier ist der Sheriff von Block 218. Dass er nicht jedem noch nen Handfeger in die Hand gedrückt hat war auch alles. Aber wir waren nur zweimal unterschiedlicher Meinung 😉

Ja, so hab ich mir das ungefähr vorgestellt

Ich geh jetzt pennen. Angeblich soll es hier morgen etwas schneien. Ich lass mich mal überraschen 🙂

Welcome to Canada

Woran man merkt, dass man der Provinz ist? An der Grenze war nicht viel los (ist ja auch noch Sonntag) und von Massenabfertigung keine Spur. Somit durfte ich mich dann noch etwas ausführlicher mit dem Beamten von der Einwanderung unterhalten und anschließend über Eishockey philosophieren – Kanada eben 🙂

Der Himmel sieht bedrohlich aus…

Willkommen in Winnipeg

Oder doch noch eine Planänderung?

Kleinkunst im Hotel – ein Handtuch Elch

Nachher gehts dann zum Hockey.

Turm und Tiere des Teufels

Nach dem Rundflug ging es weiter zum Devils Tower in Wyoming.

In der Ferne sieht man ihn schon

Wir kommen der Sache näher

Irgendwie faszinierend…


Das Ding sieht aus verschiedenen Perspektiven so unterschiedlich aus





Eine Ausgeburt der Hölle – Streifenhörnchen

Flauschige Höllenhunde – Präriehunde am Devils Tower



Und die alte Krücke (rechts neben dem Spiegel) ist mir fast vors Auro gerannt :-/

Auf den Schock erst mal die Wunderlampe reiben

Und dieses Foto mag ich einfach nur so. Sieht irgendwie so künstlich aus.

Morgen geht die Reise dann weiter Richtung Kanada (Zweitagestour). Unterwegs werde ich in Jamestown, ND nächtigen.