Allerdings auch direkt wieder mit Verspätung. Zum Glück wohl nur 15 Minuten. Fällt bei der Flugzeit von 10:40 Stunden aber auch nicht mehr ins Gewicht.

Allerdings auch direkt wieder mit Verspätung. Zum Glück wohl nur 15 Minuten. Fällt bei der Flugzeit von 10:40 Stunden aber auch nicht mehr ins Gewicht.

Die Anreise war unspektakulär. Nach mehr oder weniger pünktlicher Ankunft am Flughafen musste zum Glück nicht mehr allzuviel Zeit totgeschlagen werden.
Freudig überrascht war ich, dass sich der Aufwand bei den Sicherheitskontrollen seit meiner letzten Reise etwas reduziert hat. Die Schuhe darf man mittlerweile anbehalten und technische Gerätschaften dürfen im Handgepäck verbleiben. Das spart Zeit und vor allem Nerven.
Die Lufthansa meinte es ebenfalls gut und stellte mir einen Flieger mit dem Namen „Herne“ auf den Platz. Da kommen direkt Ruhrputt-Heitmatgefühle auf.

Apropos Platz: Unsere Maschine war nicht voll besetzt und ich hatte das Glück, dass der Platz neben mir ebenfalls freiblieb. So habe ich es tatsächlich auch mal geschafft, mehr als 30 Minuten am Stück zu schlafen. So war der Flug quasi „wie im Flug“ vorbei.

Nach der Ankuft in New York folgte die nächste positive Überraschung. Die Warteschlange bei der Customs and Border Protection war noch recht kurz (5 Leute vor mir) und Beamte war auch nicht übermäßig motiviert, mehr als nötig zu tun (könnte daran liegen, dass er in 25 Minuten Feierabend hatte).
Somit konnte ich dann bereits gegen 20:45 Uhr (zum ersten Mal in den USA) ein Taxi besteigen.

Umwege sind wir wohl nicht gefahren, allerdings habe ich Entfernung und Zeitaufwand doch etwas unterschätzt. Das Spektakel müsste gut 70 Minuten gedauert haben. Über den Preis hüllen wir den Mantel des Schweigens, aber es bewegte sich im einkalkulierten Rahmen.
Danach war ich allerdings auch fertig und nicht mehr wirklich in der Lage, noch ein paar Zeilen zu formulieren.
Nun ist der Morgen des Folgetags. Jetzt trinke ich noch ein „leckeres“ Hotel-Käffchen und werde ein paar Pläne für den Tag schmieden.