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Back to reality

Bin wieder da. Der Flieger war halbwegs pünktlich und mein Koffer kam auch als einer der ersten aufs Band. Ich habe es sogar geschafft, 3 Stunden am Stück zu schlafen. Somit konnte ich mal ohne Zwangspause (aufgrund zufallender Augen) den Heimweg antreten.

Frühstück gab’s an Bord leider nicht wirklich – Sparversion aufgrund von Turbulenzen. Man hat nur scheinbar vergessen, den Turbulenzen auch Bescheid zu sagen. Egal, passt zum Gesamtbild des Rückfluges. „Wir sprechen am Bord Französisch, Englisch, Deutsch und Spanisch.“ Die Durchsagen auf Deutsch waren dermaßen schlecht, das selbst ich als Muttersprachler ohne die englische Durchsage keine Ahnung gehabt hätte, was eigentlich los ist. Und die für mich zuständige Saftschubse wollte nur auf Französisch kommunizieren.

Last minute

Wenn man fast das Zeitfenster zur Gepäckabgabe verpasst, weil man für 350 km per Auto dank 5 Unfällen plötzlich 5 Stunden benötigt… Hat dann zwar doch noch geklappt (2 Minuten vor Ende), aber die Hektik brauche ich jetzt nicht nochmal.

Das Wetter ist auch super bescheiden. Wird Zeit, dass es losgeht…

Der Countdown läuft

Bin gut in Frankfurt angekommen. Sicherheitskontrolle hat Dank unfähigem Personal ewig gedauert, aber ob ich jetzt dort oder irgendwo anders im Terminal warte…

Um 10:45 Uhr geht es planmäßig los. Und dann sitz ich 10 Stunden in nem fliegenden Torpedo. Aber Müdigkeit ist genug vorhanden. Vielleicht klappt es ja mit dem Schlafen… 😴

Ende, aus

Micky Maus. Bin gut zuhause angekommen.

Einen kurzen Schockmoment gab es zwar nochmal im Parkhaus, als plötzlich auf dem Platz nicht mehr mein Auto stand; nachdem ich dann auf die richtige Ebene gegangen bin, hab ich es aber sogar gefunden 😉

Schalten Sie auch beim nächsten Mal wieder ein wenn es heißt: Ich hab keine Ahnung was ich hier mache, aber es ist geil 😀

Aller Anfang ist schwer

Das obligatorische Flugzeug-Bild

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Kaum steht der Flieger morgens um 9:38 Uhr auf der Rollbahn wird plötzlich das Kabinenpersonal nervös und sucht nen Doktor unter den Reisenden…

Der Rest des Fluges war unspektakulär (hab mich beim Essen mit irgendeiner komischen Soße bekleckert – also alles wie immer). Die zusätzliche Beinfreiheit in der Premium Economy ist jedenfalls ein netter Luxus. Kann man zur Not auch an seinem pennenden Sitznachbarn vorbeitanzen. Bin zwar trotzdem ordentlich kaputt, aber das könnte vielleicht auch mit dem Aufstehen um kurz nach Mitternacht zu tun haben.

Der CN Tower in Toronto steht übrigens auch noch, wenngleich ich ihn nur aus der Ferne sehen durfte.