Schlagwort-Archive: Irgendwo im Nirgendwo

Sin City

Was für ein Kontrastprogramm. Aus der Natur ins Disneyland für Erwachsene.


Erst ewig lange nur flach.

Und kurz vorm Ziel wird es plötzlich richtig hügelig. Das war mir bis heute auch noch nicht bewusst.


Die fahren hier also auch rum…

Ein erster Blick auf Vegas

Das Schild hab ich im Vorbeiflug leider nicht scharf fotografiert bekommen. Wird aber nachgeholt.


Meine Absteige für die heutige Nacht

Die Wasserspiele am Hotel. Hat sich der Aufpreis irgendwie doch gelohnt.


Und noch ein paar Bilder von der näheren Umgebung.




Deckengemälde im Venetian



Hier wird interessanterweise an jeder Straßenecke eisgekühltes Bier verkauft und auch in der Öffentlichkeit getrunken. Da kommen direkt Heimatgefühle auf 😉

Und jetzt wird noch etwas die Reisekasse ruiniert…

Auf und nieder, immer wieder

Wie wir sehen gibt es auf den Hotelzimmern doch einen Internetzugang. Bricht zwar zwischendurch immer mal zusammen, aber besser als nichts.

Gestern war erstmal wieder viel Fahrerei angesagt. Achterbahn, immer rauf und runter.


Wichtige Hinweise

Orte, von denen ich noch nie gehört habe




Wir nähern uns dem Ziel

Bekommen wohl nicht viel Aufmerksamkeit. Dass ich angehalten habe um ein Bild zu machen, kommt scheinbar nicht zu oft vor.


Endlich angekommen…

Aussicht

Für den heutigen Tag stand dann eine Tour mit Führer auf dem Programm.

Das Salz in der Suppe

Super, sobald man losfährt ist wieder das tollste Wetter…

Etwas Offroad gefällig?

Auf dem Weg von Kartoffelland nach Utah.


Bevor es nach Salt Lake City geht (wo ich nur nächtigen werde), lag noch der Antelope Island State Park auf der Route. Antelope Island ist die größte der Inseln im namensgebenden Great Salt Lake.

Antelope Island

Die Zufahrt erfolgt über diesen Weg



Wer hat denn da Langeweile gehabt?

Salzig ist das Wasser auch. Musste mal den Finger reinstecken und ablecken. Morgen bin ich wahrscheinlich todkrank…


Und auch hier ist eine Bison-Herde beheimatet.

Salt Lake City

Morgen geht es schon früh wieder weiter ins Monument Valley.

Es könnte sein, dass nun drei Tage Funkstille herrscht. Internet soll es dort vor Ort wohl nur in der Hotel-Lobby geben. Lassen wir uns überraschen.

Er-fahr-ung

Gestern ging es von Walla Walla, Washington nach Twin Falls, Idaho. Das richtige Programm für Asphalt-Cowboys.



Während Deutschland noch über Gigaliner diskutiert, fahren hier Gespanne wie Güterzüge rum. Gut, die rollen dann am Berg auch fast direkt wieder runter… Aber eben nur fast.





Juhu, Idaho




Florida – Sunshine State, Washington – Evergreen State, Arizona – Grand Canyon State. Und Idaho? Hier gibt es Kartoffeln…

Und bei Walmart gibt es übrigens geile Shirts 😂

Auf den Spuren des großen Manitou

Gestern hab ich mich auf den Weg zum Pipestone National Monument gemacht – sind ja nur knappe 4 Stunden Fahrzeit (eine Richtung)…

Da graben die Ureinwohner nach Tonstein, machen daraus Köpfe für ihre Friedenspfeifen und werden eins mit der Natur.

Auf dem Weg dahin muss man durch Köln, hatte die Stadt aber irgendwie anders in Erinnerung.

Rumpelpiste darf auch nicht fehlen.

Bei uns stellt man in Baustellen Ampeln auf. Hier kommt das „Pilot Car“.

Endlich angekommen

„Demo“- Grube. Das ganze Gestein über der Tonschicht wird noch in Handarbeit (ohne Maschinen, nur mit Vorschlaghammer und Meißel) abgetragen.

Von der Natur geformte Gesichter


Eine aktive Grabestelle (wenn nicht gerade von Herbst bis Frühjahr alles unter Wasser steht).

Auf dem Rückweg Metropolis 2.0 (leider unscharf, ich hoffe man erkennt was)

Danach hat Minnesota mir allerdings nochmals eindrucksvoll die kalte Schulter gezeigt. Schneefälle die teilweise nur Geschwindigkeiten von max. 25 mph zulassen. Hab glaube ich für den Rückweg nach Minneapolis 7 Stunden gebraucht…

Zumindest ist das Hotelzimmer ganz ordentlich. Und mit netter Sicht auf Downtown.

Fast and Furious – Minnesota Drift

Ich glaub der Winter ist da. Dass es komplett ohne Schnee ablaufen würde habe ich schon alleine aufgrund der geographischen Lage ausgeschlossen. Die überhaupt nicht geräumten Seitenstraßen in Kombination mit der lustig rumschaltenden Automatik machen das Abbiegen allerdings zu einem ganz besonderen Vergnügen. Aber zum Glück hab ich ja vor ca. 50 Jahren mal ein Fahrsicherheitstraining absolviert 😉


Der Rest war unspektakulär, je näher es Richtung Ziel ging, desto besser wurden die Verhältnisse. Nur die ursprünglich ins Auge gefassten Abstecher (abseits der größeren Straßen) habe ich mir gespart – sonst wäre ich jetzt wohl noch nicht am Ziel.

In St. Paul war der Schnee dann vollends gegen Regen und Wind getauscht.

Heute sieht es aber (soweit ich es beurteilen kann, ist noch dunkel draußen) besser aus.

Die machen mich fertig…

Wiedereinreise in die USA am Übergang „Warroad“. Da ist der Name Programm.

Wo kommen sie her? Was haben sie da gemacht? Wie lange waren sie da? Wo wollen sie hin? Und warum und überhaupt?
Auf die Frage, ob ich in Kanada etwas gekauft hätte was nun einführen wolle, antwortete ich (da ich ein paar Süßigkeiten an Bord hatte) mit „sweets“. Hätte ich nicht tun sollen, denn man schaute mich mit grossen Augen an und frage irritiert zurück „weed“?
Beim zweiten Versuch wurde es nicht besser – zum Glück kam mir doch noch die Erleuchtung, dass hier der Ausdruck „candy“ gebräuchlich ist.
Damit durfte ich dann zumindest schon mal mein Auto auf dem Hof abstellen und den ganzen Fragenkatalog in noch ausführlicherer Form nochmals beantworten. Anschliessend wurde dann noch die Karre und mein Gepäck durchsucht und schon durfte ich auch wieder weiter…
Schon geil, wenn man bereits den passenden Stempel im Pass hat, bei der ursprünglichen Einreise effektiv 2 Minuten gebraucht hat (ohne das irgendjemand irgendetwas sehen wollte) und dann… Aber lassen wir das, bin ja wieder drüben 😉

Ansonsten hab ich dann heute Bäume, Schnee und Straßen gesehen.

Und diese Metropole

Und noch mehr Bäume, Schnee und Straße. Hier, wir kloppen dir den Weg durch den Wald. Da kannst du dann 100 km lang doof durchfahren…

Heimatgefühle

Ich brauch ein neues Auto – meins ist schmutzig

Man sagt ja, dass es zu jedem Schild eine Vorgeschichte geben soll. Ob ich morgen mal im Hotel nachfrage?

Planlos – Manchmal besser

Ok, etwas übertrieben. Zumindest wusste ich, dass ich am Abend in Grand Junction sein wollte. Dass ich über die Interstate 70 wollte (wenngleich ein Umweg) war auch noch klar. Unterwegs hab ich dann die Idee gehabt, einen Abstecher (was hier ja direkt immer mindestens 4 Stunden Umweg bedeutet) nach Aspen zu machen. Dort, wo die Reichen und Schönen Winterurlaub machen. Also wie für mich gemacht…

Auf der Interstate 70





Ich nehme meinen Pickup Truck und hänge mir ein Haus und nen Wagen dran…


Auf dem State Highway 91 und wo auch immer – über den Independence Pass nach Aspen


Independence Pass



Aspen


Feierabend. Vielleicht noch ein…?