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Rastlos in Seattle

Viel laufen und viel knipsen – das war das Motto des heutigen Tages.

Downtown Seattle

Wie üblich ein paar Sportstätten. CenturyLink Field, Stadion der Seattle Seahawks


Safeco Field, Heimat der Seattle Mariners

Meine neue Heimat. Sieht so einladend aus 😉

Danach ging es weiter zum Waterfront Park. Aber was macht der Kran da mit der Space Needle?

Erstmal ne Runde Riesenrad fahren und Kunstwerke bestaunen.




Und vielleicht hilft mir dieser Gedankengang ja auch noch an irgendeiner Grenze weiter…

Und während ich so weiterlaufe, stehe ich schon fast vor der Space Needle. Dummerweise wollt ich dort aber gar nicht hinlaufen. Denn Seattle hat ja was viel Besseres(?)…

Monorail – Fast wie in Springfield. Allerdings fährt diese noch. Mit Komfort hat das allerdings überhaupt nichts zu tun.





Die Nadel im Heuhaufen



Ein paar Bilder vom Heu








Die International Fountain. Wasserspiele zur Begleitmusik synchronisiert. Da könnte ich es ein paar Stunden aushalten.



Und wo Wasser ist, da sind Wasservögel auch nicht weit entfernt. Dieses Exemplar saß mir allerdings schon fast auf dem Schoß.

Abgaswerte? Mir doch egal…

Bei der Autovermietung hab ich kurzfristig noch ein Upgrade gemacht, nachdem man mir erzählt hat, was quasi noch fabrikneu (keine 500 Meilen auf dem Tacho) in der Garage steht.

Deswegen gibt es dieses Jahr einen 2019er Chevrolet Camaro SS 😁




Damit hab ich dann noch kurz ein paar Kleinigkeiten eingekauft und bin zum Hotel gedüst. Eigentlich wäre auch noch genug Zeit für eine Erkundungstour, aber der müde Körper meldet sich. Dann wird es halt morgen erledigt.


Der Kranich ist gelandet

Irgendwie tut mir der Arsch weh… So viele Stunden im Flieger, das ist nichts für mich. Aber ich denke ich müsste so ca. 2 Stunden (natürlich mit Unterbrechungen) geschlafen haben.

Hier noch ein paar Schnappschüsse vom Ende des Fluges:


Bei der Einwanderung in Seattle haben sie sich dann scheinbar noch von den Kollegen in Frankfurt inspirieren lassen. 3 Figuren, welche die Masse von Passagieren aus zwei kurz hintereinander gelandeten Maschinen abfertigen sollen. Zum Glück war ich recht weit vorne in der Schlange und noch vor meiner geplanten Uhrzeit auf dem Weg zur Autovermietung.