Wiedereinreise in die USA am Übergang „Warroad“. Da ist der Name Programm.
Wo kommen sie her? Was haben sie da gemacht? Wie lange waren sie da? Wo wollen sie hin? Und warum und überhaupt?
Auf die Frage, ob ich in Kanada etwas gekauft hätte was nun einführen wolle, antwortete ich (da ich ein paar Süßigkeiten an Bord hatte) mit „sweets“. Hätte ich nicht tun sollen, denn man schaute mich mit grossen Augen an und frage irritiert zurück „weed“?
Beim zweiten Versuch wurde es nicht besser – zum Glück kam mir doch noch die Erleuchtung, dass hier der Ausdruck „candy“ gebräuchlich ist.
Damit durfte ich dann zumindest schon mal mein Auto auf dem Hof abstellen und den ganzen Fragenkatalog in noch ausführlicherer Form nochmals beantworten. Anschliessend wurde dann noch die Karre und mein Gepäck durchsucht und schon durfte ich auch wieder weiter…
Schon geil, wenn man bereits den passenden Stempel im Pass hat, bei der ursprünglichen Einreise effektiv 2 Minuten gebraucht hat (ohne das irgendjemand irgendetwas sehen wollte) und dann… Aber lassen wir das, bin ja wieder drüben 😉
Ansonsten hab ich dann heute Bäume, Schnee und Straßen gesehen.

Und noch mehr Bäume, Schnee und Straße. Hier, wir kloppen dir den Weg durch den Wald. Da kannst du dann 100 km lang doof durchfahren…

Ich brauch ein neues Auto – meins ist schmutzig

Man sagt ja, dass es zu jedem Schild eine Vorgeschichte geben soll. Ob ich morgen mal im Hotel nachfrage?



Das kommt davon, wenn man sich über die Einreise nach Kanada „beschwert“😄
Für den Englisch-Unterricht wäre das aber auf jeden Fall mal eine gute Erklärung, warum Vokabeln lernen so wichtig ist!!
Mit 200 Einwohnern scheint das ja schon eine Großstadt in der Gegend zu sein…
Frag‘ auf jeden Fall nach der Geschichte des Schildes. Würde mich schon interessieren, ob nur ein Zimmer verwüstet wurde, oder gleich ein ganzes Stockwerk. 😂
Wer sagt schon weed zum zöllner, hihi ich kann nicht mehr.